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Fragen und Antworten zum Garten- und Landschaftsbau
135 Antworten auf die Fragen, die uns Kunden am häufigsten stellen: zu Kosten, Ablauf, Genehmigung und zu jeder unserer Leistungen. Ihre Frage ist nicht dabei? Rufen Sie an, meist ist es in zwei Minuten geklärt.
Angebot & Ablauf
Bekomme ich wirklich einen Festpreis?
Ja. Nach dem kostenlosen Vor-Ort-Termin mit Aufmaß erhalten Sie ein schriftliches Festpreis-Angebot mit Leistungsbeschreibung und Zeitrahmen. Nachträge gibt es nur, wenn sich der Umfang auf Ihren Wunsch ändert oder unter der Oberfläche etwas auftaucht, das vorher nicht sichtbar war. Das besprechen wir immer vorher mit Ihnen.
Link zur FrageWie lange gilt das Angebot?
Die Bindefrist steht auf dem Angebot. Innerhalb dieser Frist gilt der vereinbarte Festpreis.
Link zur FrageBrauche ich eine Genehmigung?
Für Terrassen, Wege und Einfahrten auf dem eigenen Grundstück meist nicht. Bei höheren Stützmauern, Einfriedungen an der Grundstücksgrenze oder Vorgaben aus dem Bebauungsplan kann das anders sein. Wir weisen Sie beim Aufmaß darauf hin. Die verbindliche Auskunft gibt die Bauaufsicht Ihres Kreises.
Link zur FrageWann können Sie anfangen?
Das hängt von Saison und Auslastung ab. Den möglichen Baubeginn nennen wir Ihnen beim Aufmaß, das Zeitfenster steht dann im Angebot. Für Terrassen im Frühjahr lohnt es sich, im Winter zu planen.
Link zur FrageWas kostet eine Terrasse?
Das hängt vor allem von Material, Fläche, Unterbau und Zugänglichkeit ab. Nach dem kostenlosen Vor-Ort-Aufmaß erhalten Sie ein schriftliches Festpreis-Angebot mit allen Positionen von Aushub über Unterbau bis Randeinfassung.
Link zur FrageÜbernehmen Sie die Entsorgung?
Ja. Aushub, Bauschutt, Grünschnitt und Altbeläge fahren wir ab und entsorgen sie getrennt nach Fraktion bei zugelassenen Annahmestellen. Auf Wunsch legen wir die Wiegescheine bei.
Link zur FrageKann ich vorab Fotos schicken?
Gern, per WhatsApp an 0163 20 25 55 7. Mit ein paar Bildern und den groben Maßen können wir den Aufwand schon vor dem Termin einschätzen.
Link zur FrageIn welchen Orten arbeiten Sie?
Unser Sitz ist in 35576 Wetzlar. Kerngebiet sind Wetzlar, Herborn, Aßlar, Solms und die umliegenden Gemeinden. Regelmäßig arbeiten wir in Gießen, Dillenburg, Limburg, Weilburg, Marburg, Butzbach und Siegen, größere Projekte übernehmen wir bis ins Rhein-Main-Gebiet.
Link zur FragePflaster & Terrassen
Pflasterarbeiten
Zur Leistung PflasterarbeitenWas kosten Pflasterarbeiten pro m²?
In der Regel 60 bis 150 € pro m² inklusive Unterbau. Entscheidend sind Steinart, Schichtdicke, Aushubmenge und wie gut die Fläche erreichbar ist.
Link zur FrageWie lange dauert das Pflastern einer Fläche?
Eine Terrasse oder ein Hof bis etwa 60 m² ist meist in zwei bis fünf Arbeitstagen fertig, inklusive Aushub und Entsorgung.
Link zur FrageKann man im Winter pflastern?
Bei Frost nicht, weil Unterbau und Fugenmaterial nicht verdichtet werden können. In frostfreien Phasen ist Pflastern ganzjährig möglich.
Link zur FrageWas ist Ökopflaster und lohnt es sich?
Ökopflaster hat breite Fugen oder offenporige Steine, durch die Regenwasser versickert. Es lohnt sich, wenn der Boden Wasser aufnehmen kann und Ihre Gemeinde Niederschlagswassergebühren nach versiegelter Fläche erhebt. Auf lehmigem Boden braucht es zusätzlich einen wasserdurchlässigen Unterbau.
Link zur FrageKann man ohne Randsteine pflastern?
Davon raten wir ab. Ohne feste Einfassung wandern die Steine unter Belastung seitlich weg, die Fugen öffnen sich und die Fläche sackt am Rand ab. Randsteine oder Leistensteine in Beton halten die Fläche dauerhaft zusammen.
Link zur FrageSplitt oder Sand als Pflasterbett?
Wir verlegen im Splittbett, meist Körnung 0/5 oder 2/5, etwa 3 bis 5 cm stark. Splitt ist wasserdurchlässig und verdichtet sich stabil. Reiner Sand hält Wasser und kann bei Frost zu Hebungen führen.
Link zur FrageWelches Fugenmaterial hält Unkraut am besten fern?
Fester, wasserdurchlässiger Pflasterfugenmörtel auf Kunstharzbasis oder unkrauthemmender Brechsand. Beides reduziert Unkraut deutlich, ganz verhindern lässt es sich auf Dauer nicht. Fugenmörtel lässt sich zudem gut kehren und abspritzen.
Link zur FrageHofeinfahrten
Zur Leistung HofeinfahrtenWas kostet es, eine Einfahrt pflastern zu lassen?
Je nach Belag und Rückbau meist 80 bis 180 € pro m². Eine 50 m² große Einfahrt liegt damit grob zwischen 4.000 und 9.000 €.
Link zur FrageWie dick muss der Unterbau einer Einfahrt sein?
Für Pkw in der Regel 40 bis 50 cm frostsicherer Aufbau, abhängig von Boden und Belastung.
Link zur FrageKann ich während der Arbeiten mein Auto nutzen?
Für einige Tage nicht auf der Fläche selbst. Wir sprechen vorher ab, wo Ihr Fahrzeug in der Bauzeit steht.
Link zur FrageBrauche ich für eine neue Einfahrt eine Genehmigung?
Das Pflastern auf dem eigenen Grundstück ist in der Regel genehmigungsfrei. Eine neue oder verbreiterte Zufahrt zur öffentlichen Straße und das Absenken des Bordsteins müssen Sie dagegen bei der Gemeinde beantragen. Den Antrag stellen Sie, wir passen die Höhen der Einfahrt daran an.
Link zur FrageSind Rasengittersteine für eine Einfahrt geeignet?
Für Stellplätze und selten befahrene Zufahrten ja. Sie lassen Regenwasser versickern und wirken grün. Für die täglich genutzte Einfahrt sind sie unbequem zu begehen und schwer zu räumen. Dann empfehlen wir Ökopflaster oder Pflaster mit Rasenfuge.
Link zur FrageWann ist die Einfahrt nach dem Pflastern wieder befahrbar?
Im Splittbett verlegtes, abgerütteltes und verfugtes Pflaster ist direkt nach Abschluss befahrbar. Bei gebundenen Mörtelfugen braucht die Fuge je nach Produkt und Wetter etwa 24 bis 48 Stunden, bevor Autos darüber fahren.
Link zur FrageTerrassenbau
Zur Leistung TerrassenbauWas kostet eine neue Terrasse pro m²?
Je nach Belag 100 bis 300 € pro m² inklusive Unterbau. Feinsteinzeug und Naturstein liegen im oberen Bereich, Betonplatten im unteren.
Link zur FrageBrauche ich für eine Terrasse eine Baugenehmigung?
Ebenerdige Terrassen sind in Hessen in der Regel genehmigungsfrei. Bei erhöhten oder überdachten Terrassen prüfen wir das vorab mit Ihnen.
Link zur FrageWelche Terrassenplatten sind die besten?
Das hängt von Nutzung und Pflegewunsch ab. Feinsteinzeug ist am pflegeleichtesten und fleckunempfindlich. Naturstein ist besonders langlebig und wertig. Betonplatten sind günstig und in vielen Optiken erhältlich. Wir zeigen Ihnen Muster beim Vor-Ort-Termin.
Link zur FrageNaturstein oder Feinsteinzeug für die Terrasse?
Feinsteinzeug nimmt kaum Wasser auf, Rotwein und Fett lassen sich leicht abwischen. Naturstein wie Granit oder Basalt ist robust, jede Platte sieht anders aus, offenporige Sorten sollten aber imprägniert werden. Beide halten bei richtigem Unterbau Jahrzehnte.
Link zur FrageWie viel Gefälle braucht eine Terrasse?
1,5 bis 2 % vom Haus weg, also 1,5 bis 2 cm pro Meter. Das reicht, damit Regenwasser abläuft, und ist beim Sitzen nicht spürbar.
Link zur FrageIst eine Terrassenüberdachung genehmigungspflichtig?
In Hessen sind kleinere Überdachungen bis zu bestimmten Grenzen für Fläche und Tiefe verfahrensfrei. Abstandsflächen, Bebauungsplan und Denkmalschutz gelten trotzdem. Wir klären das vor dem Bau mit Ihnen und setzen die Fundamente für die Überdachung gleich mit.
Link zur FrageSplitt, Mörtelbett oder Stelzlager: was ist der Unterschied?
Die Verlegung im Splittbett ist wirtschaftlich und flexibel. Das gebundene Bett aus Drainmörtel ist besonders stabil und nötig für dünne Keramikplatten. Stelzlager eignen sich für Dachterrassen und alte Betonflächen, weil Wasser und Leitungen darunter frei bleiben.
Link zur FrageWegebau
Zur Leistung WegebauWie breit sollte ein Gartenweg sein?
Hauptwege mindestens 1,20 m, Nebenwege 60 bis 80 cm. Für Rollstuhl oder Kinderwagen planen wir 1,50 m.
Link zur FrageWas ist günstiger, Kies oder Pflaster?
Kieswege sind in der Anlage günstiger, brauchen aber mehr Pflege. Pflaster kostet mehr, ist dafür dauerhaft fest und gut zu reinigen.
Link zur FrageKann man einen Gartenweg nachträglich beleuchten?
Ja, am einfachsten ist es aber, beim Bau Leerrohre mitzuverlegen. Das machen wir auf Wunsch gleich mit.
Link zur FrageWelcher Belag ist für einen Gartenweg rutschfest?
Raue Oberflächen wie gestockter oder geflammter Naturstein, Betonpflaster mit Struktur und Splittwege. Glatt geschliffene Platten werden bei Nässe und Laub rutschig. Für Hauszugänge, die im Winter begangen werden, wählen wir immer eine rutschhemmende Oberfläche.
Link zur FrageWarum braucht ein Gartenweg eine Randeinfassung?
Randsteine, Tiefborde oder Metallkanten halten den Belag fest, verhindern, dass die Ränder absacken, und halten Rasen und Unkraut aus dem Weg.
Link zur FrageWassergebundener Weg oder Pflasterweg?
Wassergebundene Wege und Kieswege mit Waben wirken natürlich, sind voll versickerungsfähig und günstiger. Pflasterwege sind trittfester, rollstuhlgerecht und im Winter leichter zu räumen.
Link zur FrageTreppenbau
Zur Leistung TreppenbauWas kostet eine Gartentreppe aus Blockstufen?
Pro Stufe inklusive Fundament meist 250 bis 600 €, abhängig von Material und Breite. Eine Treppe mit sechs Stufen liegt grob zwischen 1.500 und 3.600 €.
Link zur FrageWie hoch sollte eine Stufe im Garten sein?
14 bis 16 cm Steigung bei mindestens 32 cm Auftritt. Das ergibt ein bequemes Schrittmaß von etwa 63 cm.
Link zur FrageBraucht eine Gartentreppe ein Geländer?
Ab einer gewissen Höhe und bei Absturzgefahr ja. Wir beraten Sie dazu beim Aufmaß.
Link zur FrageWas sind Blockstufen?
Blockstufen sind massive Stufen aus Beton oder Naturstein, meist 15 cm hoch und 35 cm tief. Sie werden einzeln auf ein Fundament gesetzt und brauchen keine weitere Unterkonstruktion. Deshalb sind sie die gängigste Lösung für Gartentreppen am Hang.
Link zur FrageKann man Blockstufen ohne Beton setzen?
Bei niedrigen Treppen mit wenigen Stufen auf gut verdichtetem Schotter ist das möglich. Bei längeren Treppen, am Hang oder bei schwerem Boden setzen wir die Stufen in Beton, damit sie sich nicht verschieben.
Link zur FrageNaturstein & Mauern
Zur Leistung Naturstein & MauernWas kostet eine Natursteinmauer pro m²?
Je nach Steinart, Höhe und Fundament etwa 200 bis 600 € pro m² Ansichtsfläche. Trockenmauern aus regionalem Stein sind oft günstiger als gemörtelte Mauern.
Link zur FrageAb welcher Höhe braucht eine Stützmauer eine Statik?
In der Regel ab etwa einem Meter oder wenn Wege, Fahrzeuge oder Gebäude in der Nähe sind. Wir prüfen das vorab.
Link zur FrageTrockenmauer oder gemörtelte Mauer?
Trockenmauern eignen sich bis etwa 1,2 m Höhe, sind flexibel, wasserdurchlässig und ökologisch wertvoll. Bei hohem Erddruck, als Hangabfangung oder für schlanke, gerade Mauern setzen wir gemörtelte Mauern oder L-Steine ein.
Link zur FrageWie wird eine Trockenmauer aufgebaut?
Auf einem verdichteten Schotterbett werden große Steine als Fundamentlage gesetzt, darauf folgen Lagen mit versetzten Fugen. Die Mauer neigt sich leicht zum Hang, hinten wird mit Schotter hinterfüllt. Ohne Mörtel bleibt sie beweglich und wasserdurchlässig.
Link zur FrageKann man eine Trockenmauer ohne Fundament bauen?
Ohne Betonfundament ja, ohne Gründung nein. Eine Trockenmauer braucht ein frostsicheres Bett aus verdichtetem Schotter, sonst setzt sie sich ungleichmäßig und kippt. Höhere Stützmauern brauchen mehr Gründung.
Link zur FrageBraucht eine Stützmauer eine Genehmigung?
In Hessen sind Mauern bis zu einer bestimmten Höhe in vielen Fällen verfahrensfrei. Ab etwa einem Meter Höhe oder neben Wegen und Gebäuden ist eine Statik sinnvoll. Abstandsflächen und Bebauungsplan gelten immer. Wir prüfen das vorab.
Link zur FrageHochdruckreinigung
Zur Leistung HochdruckreinigungWas kostet eine professionelle Pflasterreinigung?
Die reine Reinigung liegt bei etwa 4 bis 10 € pro m². Mit Neuverfugung und Imprägnierung sind es etwa 15 bis 30 € pro m².
Link zur FrageSchadet Hochdruck dem Pflaster?
Ein Flächenreiniger mit angepasstem Druck schont Steine und Kanten. Schäden entstehen meist durch Punktstrahl aus kurzer Distanz.
Link zur FrageWie lange bleibt die Fläche nach der Reinigung sauber?
Mit Neuverfugung und Imprägnierung meist mehrere Jahre. Schattige und feuchte Flächen setzen schneller wieder an.
Link zur FrageWie bekomme ich Unkraut dauerhaft aus den Fugen?
Dauerhaft nur durch neues Fugenmaterial. Wir reinigen die Fugen aus und füllen sie mit unkrauthemmendem Fugenmörtel oder dicht verdichtetem Fugensplitt. Abflammen oder Kratzen hilft nur kurz, weil die Wurzeln im alten Fugenmaterial bleiben.
Link zur FrageDarf man Salz oder Essig gegen Unkraut auf Pflaster nutzen?
Nein. Auf befestigten Flächen wie Pflaster, Wegen und Einfahrten ist der Einsatz von Unkrautvernichtern nach dem Pflanzenschutzgesetz verboten. Das gilt auch für Hausmittel wie Salz oder Essig, wenn sie gegen Unkraut eingesetzt werden. Es drohen Bußgelder.
Link zur FrageTerrassenplatten imprägnieren oder versiegeln?
Eine Imprägnierung dringt in den Stein ein, lässt ihn atmen und verringert die Aufnahme von Wasser und Schmutz. Eine Versiegelung bildet einen Film an der Oberfläche, der rutschig werden und abplatzen kann. Für Außenflächen empfehlen wir die Imprägnierung.
Link zur FrageWie entfernt man Moos aus Pflasterfugen?
Mit Flächenreiniger und Heißwasser, danach wird neu verfugt. Moos wächst vor allem auf schattigen, feuchten Flächen. Eine Imprägnierung und gut verdichtete Fugen verlangsamen den Neubewuchs deutlich.
Link zur FrageKann ich das Ergebnis vorher sehen?
Ja. Beim kostenlosen Besichtigungstermin reinigen wir auf Wunsch eine kleine Probefläche. So sehen Sie den Unterschied, bevor Sie beauftragen.
Link zur FrageZaun & Tore
Zaunbau
Zur Leistung ZaunbauWas kostet ein Zaun pro Meter mit Montage?
Je nach System 60 bis 250 € pro laufendem Meter. Doppelstabmatten liegen im unteren, Sichtschutz aus WPC oder Aluminium und Gabionen im oberen Bereich.
Link zur FrageWie tief müssen Zaunpfosten einbetoniert werden?
Frostfrei, in der Region in der Regel 60 bis 80 cm, je nach Zaunhöhe und Windlast.
Link zur FrageDarf ich meinen Zaun direkt auf die Grenze setzen?
Grundsätzlich ja, wenn der Nachbar zustimmt. Ohne Zustimmung setzen wir den Zaun auf Ihr Grundstück. Örtliche Satzungen können Höhe und Art regeln.
Link zur FrageWie hoch darf ein Zaun sein?
Maßgeblich sind der Bebauungsplan, örtliche Satzungen und das Hessische Nachbarrechtsgesetz. Wo nichts geregelt ist, gilt eine ortsübliche Einfriedung. Höhere Zäune und geschlossene Wände an der Grenze stimmen Sie am besten mit dem Nachbarn ab. Wir prüfen das beim Aufmaß.
Link zur FrageIst ein Zaun genehmigungspflichtig?
Übliche Gartenzäune sind in Hessen in der Regel verfahrensfrei. Einschränkungen können sich aus dem Bebauungsplan, einer Gestaltungssatzung, dem Denkmalschutz oder der Lage im Außenbereich ergeben. Im Zweifel fragen wir bei der Gemeinde nach.
Link zur FrageWie lange hält ein Zaun?
Pulverbeschichtete und feuerverzinkte Metallzäune halten 25 Jahre und länger. WPC und Aluminium liegen ähnlich. Holzzäune halten je nach Holzart und Pflege 10 bis 20 Jahre. Konstruktiver Holzschutz, also kein Erdkontakt, verlängert die Lebensdauer deutlich.
Link zur FrageDoppelstabmattenzaun
Zur Leistung DoppelstabmattenzaunWas kostet ein Doppelstabmattenzaun pro Meter mit Montage?
Je nach Höhe und Drahtstärke etwa 60 bis 140 € pro laufendem Meter inklusive Material, Fundamente und Montage. Sichtschutzstreifen kommen extra dazu.
Link zur Frage6/5/6 oder 8/6/8, was ist besser?
Für Privatgärten reicht 6/5/6 in der Regel aus. 8/6/8 ist steifer und empfiehlt sich ab 1,60 m Höhe, bei Sichtschutz oder an Gewerbeflächen.
Link zur FrageKann ein Doppelstabmattenzaun auf eine Mauer montiert werden?
Ja, mit Pfosten mit Fußplatte, die auf die Mauerkrone gedübelt werden. Die Mauer muss dafür tragfähig sein.
Link zur FrageKann man Sichtschutz am Doppelstabmattenzaun nachrüsten?
Ja, mit Sichtschutzstreifen, die durch die Matten geflochten werden, oder mit Einlegeelementen. Weil die Windlast steigt, prüfen wir vorher, ob die vorhandenen Pfostenfundamente ausreichen.
Link zur FrageAnthrazit oder Grün, welche Farbe ist sinnvoll?
Anthrazit RAL 7016 passt zu modernen Häusern, Fenstern und Pflaster in Grautönen und ist die meistgewählte Farbe. Moosgrün RAL 6005 tritt vor Hecken und Rasen optisch zurück. Feuerverzinkt ist am günstigsten, wirkt aber technischer.
Link zur FrageWie wird ein Doppelstabmattenzaun am Hang montiert?
Entweder in Stufen, bei denen jede Matte etwas tiefer sitzt, oder mit schräg zugeschnittenen Matten, die dem Gelände folgen. Beides schließt unten sauber ab.
Link zur FrageSichtschutz
Zur Leistung SichtschutzWelcher Sichtschutz ist am pflegeleichtesten?
Aluminium und WPC. Beide müssen nicht gestrichen werden und behalten lange ihre Farbe.
Link zur FrageWas kostet ein WPC-Sichtschutz mit Montage?
Etwa 150 bis 300 € pro laufendem Meter bei 1,80 m Höhe, abhängig vom Hersteller und den Fundamenten.
Link zur FrageWas ist beim Sichtschutz zum Nachbarn erlaubt?
Das regeln Bebauungsplan, Hessisches Nachbarrechtsgesetz und gegebenenfalls eine Ortssatzung. Entscheidend sind Höhe, Abstand zur Grenze und ob der Sichtschutz geschlossen ist. Steht er auf der Grenze, ist die Zustimmung des Nachbarn nötig. Wir klären die Punkte vor der Montage.
Link zur FrageWelche Nachteile hat ein WPC-Zaun?
WPC dehnt sich bei Wärme stärker aus als Holz, deshalb braucht es Dehnungsfugen. Dunkle Farben heizen sich in der Sonne auf, in den ersten Monaten hellt die Farbe leicht auf. Dafür entfällt das Streichen komplett.
Link zur FrageGabionen
Zur Leistung GabionenWas kostet ein Gabionenzaun pro Meter?
Bei etwa 1,80 m Höhe meist 200 bis 450 € pro laufendem Meter inklusive Fundament, Steinen und Montage.
Link zur FrageBrauchen Gabionen ein Fundament?
Ja. Wegen des hohen Gewichts setzen wir ein durchgehendes, frostfrei gegründetes Streifenfundament.
Link zur FrageWelche Steine eignen sich für Gabionen?
Frostfeste Natursteine wie Grauwacke, Basalt, Granit oder Kalkstein in einer Körnung, die nicht durch das Gitter fällt.
Link zur FrageWie viele Steine braucht ein Meter Gabionenzaun?
Bei 1,80 m Höhe und 20 cm Tiefe sind es etwa 0,5 bis 0,7 Tonnen pro laufendem Meter, je nach Steinart. Bei breiteren Gabionenmauern entsprechend mehr. Die Menge kalkulieren wir im Angebot genau.
Link zur FrageWelche Nachteile haben Gabionen?
Gabionen sind schwer und brauchen ein durchgehendes Fundament. Sie kosten mehr als ein Stabmattenzaun und speichern Wärme. In den Zwischenräumen sammelt sich Laub. Dafür halten sie Jahrzehnte ohne Pflege und dämpfen Lärm.
Link zur FrageWas kostet ein Einfahrtstor mit Montage?
Ein zweiflügliges Einfahrtstor liegt meist bei 2.000 bis 6.000 €. Mit elektrischem Antrieb kommen etwa 1.000 bis 2.500 € hinzu.
Link zur FrageSchiebetor oder Flügeltor?
Ein Schiebetor braucht keinen Schwenkbereich und eignet sich für Einfahrten mit Gefälle. Ein Flügeltor ist meist günstiger, braucht aber Platz zum Aufschwenken.
Link zur FrageKann ein Tor nachträglich elektrisch werden?
Bei vielen Toren ja, wenn Pfosten und Tor stabil genug sind und ein Stromanschluss verlegt werden kann. Das prüfen wir vor Ort.
Link zur FrageWie breit sollte ein Gartentor oder Einfahrtstor sein?
Für Fußgänger reichen 1,00 bis 1,25 m, mit Schubkarre und Mülltonne sind 1,20 bis 1,50 m bequem. Einfahrtstore für Pkw planen wir mit 3,00 bis 4,00 m Durchfahrt, für Wohnmobil oder Lieferfahrzeuge entsprechend breiter.
Link zur FrageGibt es Einfahrtstore mit integrierter Tür?
Ja. Ein Flügel- oder Schiebetor kann eine eingebaute Gehtür bekommen. So müssen Sie für Fußgänger nicht das ganze Tor öffnen. Alternativ setzen wir eine separate Gartentür neben das Tor.
Link zur FrageWie tief werden Torpfosten gegründet?
In der Regel 90 bis 100 cm tief in Beton, weil der Torflügel beim Öffnen große Hebelkräfte auf den Pfosten überträgt.
Link zur FrageGarten & Pflege
Gartengestaltung
Zur Leistung GartengestaltungWas kostet eine komplette Gartengestaltung?
Je nach Ausstattung etwa 50 bis 200 € pro m² Gartenfläche. Ein 200 m² Garten mit Terrasse, Rasen und Beeten liegt grob zwischen 15.000 und 35.000 €.
Link zur FrageWann ist die beste Zeit für eine Neuanlage?
Planen im Winter, bauen ab März. Gehölze pflanzen wir am besten im Herbst oder im zeitigen Frühjahr.
Link zur FrageWird die Planung angerechnet?
Wenn Sie uns mit der Umsetzung beauftragen, rechnen wir die Planungskosten in der Regel an.
Link zur FrageWie gestaltet man einen pflegeleichten Garten?
Mit klaren Flächen, wenig Rasenkanten, Bodendeckern und Mulch statt offener Erde, robusten Stauden und einer automatischen Bewässerung. Pflaster und Terrasse mit dichten Fugen sparen Unkrautarbeit. Schotterflächen sind keine Lösung, sie veralgen und verunkrauten nach wenigen Jahren.
Link zur FrageSind Schottergärten in Hessen erlaubt?
Die Hessische Bauordnung verlangt, nicht überbaute Grundstücksflächen zu begrünen oder zu bepflanzen. Viele Gemeinden schließen Schottergärten zusätzlich im Bebauungsplan aus. Wir planen pflegeleichte Alternativen mit Pflanzen.
Link zur FrageRollrasen
Zur Leistung RollrasenWas kostet Rollrasen pro m² mit Verlegung?
Inklusive Bodenvorbereitung meist 12 bis 25 € pro m². Bei kleinen Flächen ist der Preis pro m² höher, weil Anfahrt und Maschinen anteilig stärker ins Gewicht fallen.
Link zur FrageWann kann man auf Rollrasen laufen?
Nach etwa zwei Wochen vorsichtig, voll belastbar nach vier bis sechs Wochen.
Link zur FrageWas kosten 100 m² Rollrasen verlegen lassen?
Mit Bodenvorbereitung grob 1.200 bis 2.500 €, abhängig von Altrasen, Bodenverbesserung und Zufahrt.
Link zur FrageWann ist die beste Zeit, Rollrasen zu verlegen?
Von März bis Oktober bei frostfreiem Boden. Am besten wächst er im Frühjahr und im Spätsommer an, weil dann Bodenwärme und Feuchtigkeit stimmen. Im Hochsommer geht es auch, braucht aber deutlich mehr Wasser.
Link zur FrageWann darf man Rollrasen das erste Mal mähen?
Nach etwa 10 bis 14 Tagen, wenn der Rasen angewachsen ist und 8 bis 10 cm hoch steht. Beim ersten Schnitt nur auf etwa 5 cm kürzen, mit scharfem Messer und bei trockenem Rasen.
Link zur FrageGibt es Rollrasen für Schatten und Trockenheit?
Ja. Schattenrasen enthält Gräser, die mit weniger Licht auskommen. Für sonnige, trockene Lagen gibt es Mischungen mit tiefwurzelnden Gräsern. Unter dichten Bäumen stößt aber jeder Rasen an Grenzen, dort empfehlen wir Bodendecker.
Link zur FrageWie pflegt man frisch verlegten Rollrasen?
Zwei Wochen täglich gründlich wässern, bei Hitze zweimal. Nicht betreten, bis er angewachsen ist. Nach etwa sechs Wochen das erste Mal düngen. Eine Pflegeanleitung bekommen Sie von uns.
Link zur FrageRasenpflege
Zur Leistung RasenpflegeWas kostet es, den Rasen vertikutieren zu lassen?
Mit Nachsaat und Entsorgung meist 0,80 bis 2,00 € pro m². Für kleine Flächen gibt es einen Mindestpreis.
Link zur FrageWann sollte man den Rasen vertikutieren?
Im Frühjahr ab April oder im Spätsommer bis September, bei feuchtem, aber nicht nassem Boden.
Link zur FrageWarum kommt Moos immer wieder?
Meist wegen Schatten, Verdichtung, Staunässe oder Nährstoffmangel. Ohne Behandlung der Ursache wächst es nach.
Link zur FrageWann sollte man den Rasen düngen?
Dreimal im Jahr: im Frühjahr ab März oder April, im Frühsommer und im Herbst mit kaliumbetontem Herbstdünger. Bei Trockenheit und Hitze nicht düngen, weil der Rasen die Nährstoffe dann nicht aufnehmen kann.
Link zur FrageHilft Kalk gegen Moos im Rasen?
Nur, wenn der Boden zu sauer ist. Kalk hebt den pH-Wert, entfernt aber kein Moos. Ohne Bodentest kann Kalk sogar schaden. Wir messen vorher den pH-Wert und behandeln dann die eigentliche Ursache, meist Verdichtung, Schatten oder Nährstoffmangel.
Link zur FrageWie oft mähen und auf welche Höhe?
In der Hauptwachstumszeit etwa einmal pro Woche, auf 3,5 bis 4,5 cm, im Schatten auf 5 cm. Pro Schnitt höchstens ein Drittel der Halmlänge abnehmen.
Link zur FrageHeckenschnitt
Zur Leistung HeckenschnittWas kostet Heckenschnitt pro Meter?
Je nach Höhe und Breite meist 3 bis 12 € pro laufendem Meter inklusive Entsorgung. Sehr hohe Hecken mit Arbeitsbühne liegen darüber.
Link zur FrageWann ist Heckenschneiden verboten?
Starke Rückschnitte sind vom 1. März bis 30. September nach § 39 BNatSchG verboten. Leichte Formschnitte sind erlaubt, wenn keine Vögel brüten.
Link zur FrageKann man eine zu hohe Thuja-Hecke einkürzen?
In der Höhe ja, seitlich nur bis in den grünen Bereich. Aus altem, braunem Holz treibt Thuja kaum wieder aus.
Link zur FrageWie und wann schneidet man Kirschlorbeer?
Am besten Ende Juni nach dem ersten Austrieb, ein zweiter Schnitt ist im Spätsommer möglich. Kirschlorbeer verträgt auch starken Rückschnitt bis ins alte Holz, der aber nur von Oktober bis Februar erlaubt ist. Große Blätter schneiden wir mit der Handschere, damit sie nicht zerfransen.
Link zur FrageWann schneidet man Thuja und Koniferen?
Im Juni und bei Bedarf im August, bei bedecktem Himmel, damit die Schnittflächen nicht verbrennen. Nur im grünen Bereich schneiden, aus braunem Holz treiben Thuja und die meisten Koniferen nicht wieder aus.
Link zur FrageWann schneidet man eine Buchenhecke?
Einmal im Jahr im Spätsommer, ab Ende Juli. Rotbuche und Hainbuche vertragen auch starke Rückschnitte gut, diese erfolgen außerhalb der Schonzeit von Oktober bis Februar.
Link zur FrageBaumpflege
Zur Leistung BaumpflegeWas kostet es, einen Baum fällen zu lassen?
Je nach Höhe, Lage und Entsorgung meist 300 bis 2.000 € pro Baum. Fällungen in enger Lage mit Seiltechnik kosten mehr als freies Umlegen.
Link zur FrageWann darf ich einen Baum im Garten fällen?
Grundsätzlich vom 1. Oktober bis Ende Februar. Zusätzlich kann eine kommunale Baumschutzsatzung eine Genehmigung verlangen.
Link zur FrageIst das Stubbenfräsen im Preis enthalten?
Das weisen wir im Angebot separat aus, damit Sie entscheiden können, ob der Wurzelstock bleiben oder raus soll.
Link zur FrageWann ist die beste Zeit für einen Baumschnitt?
Viele Laubbäume schneiden wir im Spätsommer, weil sie Wunden dann am besten abschotten. Obstbäume im späten Winter, Steinobst nach der Ernte. Starke Rückschnitte und Fällungen sind nur vom 1. Oktober bis Ende Februar zulässig.
Link zur FrageWas regelt eine Baumschutzsatzung?
Sie legt fest, welche Bäume ab welchem Stammumfang geschützt sind und für Fällung oder starken Rückschnitt eine Genehmigung brauchen. Oft wird eine Ersatzpflanzung verlangt. Ob es in Ihrer Gemeinde eine Satzung gibt, klären wir vor dem Auftrag.
Link zur FrageWie entfernt man einen Wurzelstock?
Mit der Stubbenfräse, die den Stock bis etwa 20 bis 30 cm unter der Oberfläche zerkleinert. Bei Neubau oder Pflasterflächen roden wir den Wurzelstock mit dem Bagger komplett. Danach wird mit Erde aufgefüllt.
Link zur FrageBepflanzung
Zur Leistung BepflanzungWas kostet ein neu angelegtes Staudenbeet?
Inklusive Pflanzen, Bodenvorbereitung und Mulch meist 30 bis 120 € pro m², abhängig von Pflanzengröße und Pflanzdichte.
Link zur FrageWann ist die beste Pflanzzeit für eine Hecke?
Im Herbst von Oktober bis November, wurzelnackte Ware auch im zeitigen Frühjahr.
Link zur FrageWelche Hecke wächst schnell?
Liguster, Hainbuche und Feldahorn wachsen 30 bis 50 cm im Jahr und werden schnell dicht. Kirschlorbeer und Thuja wachsen ähnlich, sind aber ökologisch weniger wertvoll. Wer sofort Sichtschutz braucht, pflanzt größere Ware oder Fertighecken-Elemente.
Link zur FrageWelche Pflanzen sind pflegeleicht und winterhart?
Stauden wie Storchschnabel, Katzenminze, Fetthenne und Ziergräser sowie Sträucher wie Felsenbirne, Spierstrauch und Kornelkirsche. Sie vertragen Trockenheit, brauchen wenig Schnitt und sind in der Region winterhart.
Link zur FrageGartenpflege
Zur Leistung GartenpflegeWas kostet Gartenpflege pro Stunde?
Meist 45 bis 60 € pro Stunde und Mitarbeiter, zuzüglich Entsorgung. Im Pflegevertrag vereinbaren wir eine feste Pauschale.
Link zur FrageWas ist in einem Pflegevertrag enthalten?
Das legen wir individuell fest, typisch sind Rasenmähen, Heckenschnitt, Beetpflege und Laubbeseitigung zu festen Terminen.
Link zur FrageKann ich Gartenpflege von der Steuer absetzen?
Lohnkosten für haushaltsnahe Dienstleistungen sind nach § 35a EStG teilweise absetzbar. Wir weisen Lohn- und Materialkosten auf der Rechnung getrennt aus.
Link zur FrageWas gehört zur Herbstpflege im Garten?
Laub von Rasen und Wegen entfernen, Hecken und Gehölze zurückschneiden, Rasen mit Herbstdünger versorgen, Stauden teilweise stehen lassen für Insekten und Kübelpflanzen winterfest machen. Wir übernehmen das als Einzeleinsatz oder im Pflegevertrag.
Link zur FrageBagger & Erde
Erdarbeiten
Zur Leistung ErdarbeitenWas kostet ein Minibagger mit Fahrer?
Meist 70 bis 110 € pro Stunde, je nach Maschinengröße. Dazu kommen An- und Abfahrt sowie die Entsorgung des Aushubs.
Link zur FrageWas kostet die Entsorgung von Erdaushub?
Unbelasteter Aushub liegt inklusive Transport meist bei 30 bis 80 € pro m³. Steinanteil und Belastung verändern den Preis.
Link zur FragePasst ein Minibagger durch mein Gartentor?
Unsere kleinsten Maschinen kommen durch Durchgänge ab etwa 80 bis 100 cm Breite.
Link zur FrageMinibagger selbst mieten oder mit Fahrer buchen?
Selbst mieten ist bei kleinen Arbeiten günstiger, wenn Sie Erfahrung haben. Mit Fahrer zahlen Sie mehr pro Stunde, sparen aber Zeit, Transport, Kraftstoff und das Risiko, Leitungen oder Fundamente zu beschädigen. Den Aushub fahren wir direkt mit ab.
Link zur FrageWas ist eine Leitungsauskunft und wer holt sie ein?
Eine Leitungsauskunft zeigt, wo Strom, Gas, Wasser und Telekommunikation im Boden liegen. Sie wird bei den Netzbetreibern angefragt, bevor gegraben wird. Bei unseren Aufträgen holen wir sie ein.
Link zur FrageKann Mutterboden wiederverwendet werden?
Ja, und er sollte es. Mutterboden ist nach § 202 BauGB zu erhalten und vor Vernichtung zu schützen. Wir tragen ihn vor dem Aushub separat ab, lagern ihn und bauen ihn für Rasen und Beete wieder ein. Nur der Überschuss wird abgefahren.
Link zur FrageAbbrucharbeiten
Zur Leistung AbbrucharbeitenWas kostet der Abriss einer Garage?
Eine Fertiggarage oder gemauerte Einzelgarage liegt inklusive Entsorgung meist bei 2.000 bis 6.000 €, abhängig von Bauweise, Fundament und Zufahrt.
Link zur FrageBrauche ich für den Abriss eine Genehmigung?
Kleine Gartenhäuser meist nicht. Bei Garagen und größeren Nebengebäuden kann eine Anzeige nötig sein. Wir prüfen das vorab.
Link zur FrageWie werden Eternitplatten entsorgt?
Faserzementplatten von vor 1993 enthalten oft Asbest. Sie dürfen nur von sachkundigen Fachbetrieben nach TRGS 519 ausgebaut werden, möglichst unzerbrochen, und werden verpackt als gefährlicher Abfall entsorgt. Bei Verdacht binden wir einen zugelassenen Partner ein.
Link zur FrageBauschutt entsorgen: Container oder Abholung?
Bei einem Abriss mit Grau & Grün ist die Entsorgung inklusive. Wir trennen auf der Baustelle nach Beton, Ziegel, Holz, Metall und Restabfall. Sortenreiner Bauschutt ist deutlich günstiger als gemischter Baumischabfall.
Link zur FrageWas ist Baumischabfall?
Baumischabfall ist ein Gemisch aus Bauschutt, Holz, Kunststoff, Dämmstoff und Metall. Er muss aufwendig nachsortiert werden und kostet pro Tonne ein Vielfaches von sauberem Bauschutt. Deshalb trennen wir beim Abriss direkt.
Link zur FrageDrainage
Zur Leistung DrainageWas kostet eine Drainage ums Haus?
Eine Ringdrainage kostet inklusive Erdarbeiten meist 150 bis 350 € pro laufendem Meter. Wird gleichzeitig die Abdichtung erneuert, liegt der Preis höher.
Link zur FrageWohin wird das Drainagewasser geleitet?
In einen Sickerschacht, eine Rigole oder, wenn die Satzung es erlaubt, in den Regenwasserkanal.
Link zur FrageFeuchte Kellerwand, was tun?
Zuerst die Ursache klären: Kondenswasser durch falsches Lüften, aufsteigende Feuchte im Mauerwerk oder seitlich eindringendes Wasser von außen. Nur im letzten Fall hilft eine Drainage, dann zusammen mit einer intakten Außenabdichtung.
Link zur FrageWelcher Handwerker hilft bei nassen Kellerwänden?
Für Freilegen, Drainage und Ableitung sind Garten- und Landschaftsbau oder Tiefbau zuständig, für die Abdichtung ein Abdichtungsfachbetrieb. Wir übernehmen Erdarbeiten und Drainage und stimmen die Abdichtung mit einem Partner ab.
Link zur FrageWie viel Gefälle braucht eine Drainage?
Mindestens 0,5 %, also 5 mm pro Meter, besser 1 %. Das Gefälle führt zum tiefsten Punkt mit Sickerschacht, Rigole oder Anschluss an den Kanal.
Link zur FrageWie tief muss eine Drainage liegen?
Am Haus liegt das Drainagerohr neben dem Fundament, die Rohrsohle nicht tiefer als die Fundamentunterkante. Im Garten reichen meist 40 bis 80 cm, je nach Boden und Nutzung.
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